[Permissions] Type of access: Read-Write (falls das so gewünscht ist) (x) Allow root access [OK] — [OK] Nach belieben weitere Freigaben einrichten.
8. Einrichtung der Dbox: Per FTP-Programm auf der

DBOX

 die Verzeichnisse “picture”, “mp3″, “filme” und “custom” innerhalb des Verzeichnisses “/mnt” suchen,finden oder falls nicht vorhanden erstellen. Falls diese Verzeichnisse nicht genügen, können unter “/var” per FTP beliebig weitere Ordner erzeugt werden. Für Schreibzugriffe empfehlen wir genau diese gewählten Verzeichnisse unter “/mnt” zu nehmen und nicht selbsterstellte Ordner unter “/var”. Unter Umständen besteht dann kein korrekter Schreibzugriff auf die Festplatte des PC’s.
Anmerkung: Auf Verzeichnisse unter “/var” kann die DBOX auch dann schreibend zugreifen, wenn der PC nicht erreichbar sein sollte. In diesem Falle würde die

D-Box

 nicht auf den PC schreiben, sondern in ihren eigenen beschränkten Flash-Speicher. Die Folge wäre, dass dieser Speicher überläuft, was der Box nicht gefällt und das Images könnte sozusagen “platzen”. Mindestens führt das zum Absturz der

Dbox-2

, eventuell muss das Linux-Betriebssystem der neu geflasht werden. Bei schreibgeschütztem Zugriff, wie er für den Audioplayer oder den Bildbetrachter ausreichend wäre, besteht diese Gefahr jedoch nicht.
Dbox-Einstellungen: Per Fernbedienung an der Dbox die Verzeichnisse mounten. Folgende Vorgehensweise: [dbox]-Taste drücken –> Hauptmenü –> Einstellungen –> Netzwerk –> Netzwerk Verzeichnis mounten, es erscheint diese Liste mit acht “leeren” Einträgen, für maximal acht zu mountende Verzeichnisse. : NFS: -> auto: Nein. Den ersten Eintrag selektieren & [OK] drücken, es erscheint die Liste der nötigen Eingaben für ein zu mountendes Verzeichnis. Hier müssen die Eingaben laut Bild 20 vornehmen.
Bei Bedarf in gleicher Weise, die Einträge für weitere Verzeichnisse eingeben (im Beispiel: mnt/mp3 und mnt/picture). Die Einträge unter Berücksichtigung der tatsächlich benutzten Namen einrichten.
Nach erfolgreicher Einrichtung zurück zum Menü “Einstellungen” und dort “Einstellung jetzt speichern”, damit beim Neustart der Box nicht alle Eingaben wieder weg sind. Nach erfolgreichem Testlauf können die Einträge auch auf “auto: Ja” gesetzt werden, dann werden sie beim Start der

D-Box

 automatisch gemountet. Falls die Verzeichnisse später auf der Dbox-2 gelöscht oder umbenannt werden sollen, dann müssen diese mount-Einträge vorher gelöscht werden. Viel Spass beim Streamen. www.linux-dbox.com
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